Beschreibung
OBD2-Verlängerungskabel mit 16-poligem Stecker und Buchse
Dieses Kabel verlängert die physische Verbindung zwischen Fahrzeug-Diagnoseanschluss und einem kompatiblen Interface oder Lesegerät. Angeboten wird eine Ausführung mit 16-poligem Stecker an einem Ende und entsprechender Buchse am anderen. Sie eignet sich für Situationen, in denen der direkte Anschluss schwer erreichbar ist oder das Interfacegehäuse an einer Verkleidung anliegt.
Interface besser positionieren
- Ein angeschlossenes Interface aus einem engen Bereich an eine besser erreichbare Stelle verlegen.
- Bei geeigneter Kabelführung Hebelwirkung und mechanische Belastung durch das Gehäuse am Anschluss verringern.
- Angeschlossene Geräte leichter kontrollieren und nach Abschluss der Diagnose wieder trennen.
Das Kabel verhindert keinen Verlust des Interfaces und garantiert keinen Schutz vor Beschädigung. Es muss außerhalb des Pedalbereichs sowie fern von beweglichen Teilen und scharfen Kanten verlaufen. Zum Trennen das Steckergehäuse greifen, statt an der Leitung zu ziehen.
Anschlussbedingungen prüfen
Gleichen Sie die Anforderungen des Diagnosegeräts mit Kontaktbelegung, Durchgang, Anwendungsspannung und benötigter Kabellänge ab. Sechzehn Kontaktpositionen beweisen nicht, dass alle benötigten Leiter vorhanden und für die vorgesehene Kommunikation geeignet sind. Länge und Ausführung des angebotenen Exemplars sind vor Bestellung zu bestätigen. Auch der Platz zum vollständigen Einstecken beider Anschlüsse muss ausreichen.
Eine Verlängerung ergänzt weder CAN FD noch DoIP, Codierung, Lizenzen oder Fahrzeugabdeckung. Sie ersetzt keinen Spezialadapter für eine andere Anschlussform. SAE J1962 beschreibt Anforderungen an Diagnoseanschlüsse; dieser Verweis bestätigt keine Zertifizierung des Kabels und keine Freigabe durch einen Diagnosegerätehersteller.







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